neumühle Rickenbach GmbH
Schützenhausstrasse 4
6221 Rickenbach LU

Telefon 041 930 29 52
Telefax 041 930 29 32
info@neumuehle-rickenbach.ch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Geschichte

 

2016

Neubau Getreidesilo

Auf einer Grundfläche von rund 180 m2 und einer Höhe von 35 Metern ist zusätzlicher Lagerplatz
für Getreide entstanden.
Die Erhöhung der Lagerkapazität bringt viel Flexibilität, so müssen beispielsweise während der
Ernte nebst den zahlreichen Annahmen nicht noch zusätzliche Auslieferungen erfolgen.
Aufgrund der steigenden Nachfrage wurde zusätzlich die Dinkel-Schälmühle (Röllmühle) erweitert.
> zur Bildergalerie Neubau Getreidesilo 2016

2014

Im Mai 2014 konnten wir unsere neuen Büroräumlichkeiten beziehen.
Der zweistöckige Containerbau umfasst die gesamte Anlagensteuerung, die Büroinfrastruktur, das Labor, ein Archiv für Rückstellmuster sowie eine Umkleide mit WC/Dusche.
Die Arbeitsabläufe konnten durch den Neubau wesentlich optimiert werden. Die Räume sind zudem klimatisiert, was uns das Arbeiten im Hochsommer sicher erleichtern wird.
Für die Erntezeit haben wir im neuen Büro, das bequem über die Rampe erreichbar ist, einen kleinen Empfangsbereich für unsere Kunden geschaffen. Bis anhin war unser Kundenbereich infolge Platzmangel mitten in der sehr lauten Produktionshalle. Wir freuen uns, Sie nun in einer angenehmeren Umgebung begrüssen zu dürfen.

2012

Seit dem 1. Januar 2012 produzieren wir ausschliesslich mit Naturstrom aus 100% Schweizer Wasserkraft.
Wir möchten als zukunftsorientiertes Unternehmen ein Zeichen setzen und einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz leisten. Aus diesem Grund haben wir uns als eines der ersten Unternehmen, das den Strom durch die CKW bezieht, dazu entschlossen, künftig ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energien zu beziehen.

Zertifikat CKW SwissAqua

2011

Einbau einer zusätzlichen Reinigungsanlage für Dinkel.
Im September 2011 haben wir unsere Dinkel-Reinigungsanlage mit einem Leichtkornausleser MTLC der Firma Bühler erweitert. Wir sind nun in der Lage, Dinkelkerne in "Bäckerqualität" anbieten zu können.

  

2009

Die Lagerkapazität wurde um vier Rundsilos à 658 m3 ausgebaut.
Durch den Gewinn von Neukunden in den vorangegangenen Jahren konnten trotz einem Rückgang der regionalen Ackerfläche, die Annahmemengen ausbauen werden.
Die logistischen Engpässe wurden immer grösser, da ein wesentlicher Teil der angelieferten Menge während der Ernte wieder abgeführt werden musste.
Die Anbauflächen von Dinkel stiegen jährlich. Dinkel braucht  fast das Doppelte an Lagerplatz.  

2008

Ausbau der Annahmeleistung von 28 Tonnen pro Stunde auf 40 Tonnen pro Stunde. Mit diesem Ausbau konnten die steigenden Mengen an Getreide bewältigen werden und ermöglichten unseren Kunden eine möglichst kurze Zeitspanne zwischen dem Drusch und der Ablieferung. 

2006

Übernahme der neumühle Rickenbach GmbH durch Martin Willimann.

2001

Auflösung der Eidgenössischen Getreideverwaltung. Der Bund zog sich vom Getreidehandel zurück und überliess den Getreidesammelstellen die Vermarktung.

2000

Die Einzelfirma wurde in eine GmbH umgewandelt.

1995

Damit auch LKW`s keine Wartezeiten hatten wurde das Fassungsvermögen der Annahmegosse auf 25-30 Tonnen Getreide vergrössert.

   

1994

Einbau einer pneumatischen Absaugung. Mit dieser wurden sämtliche Ernteabgänge wie Stroh, Spelzen, Sämereien usw. abgesogen und in eine 50 m3 Mulde gefördert.

1993

Vergrösserung der Trocknungsanlage auf 4000 kg/Stunde bei 4% Wasserentzug

1988

Anbau von Silozellen womit der Inhalt verdoppelt werden konnte. Im neuen Teil wurde auch ein leistungsfähiger Loseverlad für 220 Tonnen Getreide integriert.

1987

Bau einer Lagerhalle für Getreide.

1985

Die erste Getreideernte konnte im neuen Betrieb entgegengenommen werden.

1984

erfolgte der Spatenstich für eine topmoderne Getreidesammelstelle mit einer Futtermühle ausserhalb des Dorfes. Die Gründung einer Kollektivsammelstelle folgte. Dies bedeutete, dass die Mühle die Bewilligung hatte, im Auftrag des Bundes Getreide entgegen zu nehmen. Der Kauf des ersten LKW ermöglichte, dass Kraftfutter auch in loser Form ausgeliefert werden konnte.

1983

Durch die begrenzten Platzverhältnisse im Dorfkern, welche eine Erweiterung verunmöglichten und durch die nicht mehr zeitgemässen Anlagen stand Hans Willimann vor der Entscheidung, den Betrieb einzustellen oder einen Neubau zu wagen. Die Entscheidung zugunsten eines Neubaus war gefallen. 

1982

Die Mühle wurde vom Landwirtschaftsbetrieb getrennt und durch Hans Willimann weitergeführt.

1974

Bau einer Annahmegosse, damit die Anlieferungen auch in loser Form erfolgen konnten. Da das Gebäude über keine Silozellen verfügte, wurde das Getreide für die Lagerung in Säcke abgefüllt.

1936

Einbau einer einfachen Anlage für die Herstellung von Tierfutter welches ausschliesslich aus gemahlenem und gequetschtem Getreide bestand.

1933

Inbetriebnahme der Kunden- und Röllmühle durch den Landwirt Emil Willimann. In dieser Zeit wurde im Auftrag der Eidgenössischen Getreideverwaltung einzig Dinkel in gesackter Form entgegen genommen. Die Aufgabe des Müllers war die Verarbeitung von Dinkel zu Ruchmehl, Weissmehl, Krüsch und Bollmehl, welches von den Bauern wieder zurückgenommen wurde. Bei jeder Ablieferung in der Mühle war ein Aufkäufer des Bundes anwesend und taxierte die Ware.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 


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